
Der Genuss, den man rechts und links der Enz ernten kann, füllt die Teller und Töpfe der 16 Wirte. Denn: „Wenn wir unsere Erzeuger stärken, dann stärken wir uns selbst“, sagt „LukullENZ“-Sprecher Axel Grießmayer. Er und seine Kollegen stehen dafür, Regionalität zu präsentieren. Und weil dies auch die „Pforzheimer Zeitung“ und die Volksbank tun, haben die Gastronomen für ihr Projekt zwei starke Partner an ihrer Seite. Erschienen ist das neue „Lukull- ENZ“-Magazin bei PZ-Medien, Herausgeber ist das Info-Magazin. Auf über 60 Seiten stellen sich die Genusshandwerker in Text, Bildern und mit Rezepten vor – Beweise für die hiesige, qualitätvolle Küche.
Kulinarische Afterwork-Party
Erstmals erhältlich sein wird das Heft am Dienstag, 12. April, beim „Walking Dinner“, das um 19 Uhr im VolksbankHaus beginnt. Nach einem Grußwort des Ersten Bürgermeisters Roger Heidt dürfen sich die Besucher bei der kulinarischen Afterwork-Party anhand der zuvor verteilten Speise- und Raumpläne je nach Appetit orientieren. Die Köche zaubern zahlreiche Hauptspeisen inklusive Suppen- und Dessertvariationen. Für das Servieren der Köstlichkeiten stehen 9000 Geschirr- und 20 000 Besteckteile zur Verfügung. „Natürlich bekommen die Gäste auch etwas Schauküche zu sehen“, verspricht „Seehaus“-Pächter Borislav Kampmann. Vier Winzer, zwei Brauereien und ein weiterer Getränkehersteller kümmern sich darum, dass keine Kehle trocken bleibt. „Alle Beteiligten sind mit viel Leidenschaft dabei“, sagt VolksbankHaus-Eventmanagerin Pia Moosmann. Musikalisch umrahmt wird der Abend mit Akkordeon und Saxofon.
Die Veranstalter erwarten rund 660 Gäste; Restkarten sind für 42 Euro bei den Gastronomen und im Kartenbüro in den „Schmuckwelten“ erhältlich. „Viele von uns sind aber schon seit Wochen ausverkauft“, freut sich Grießmayer.
Wer nicht zum „Walking Dinner“ kommen kann, der hat die Möglichkeit, das „Lukull-ENZ“-Magazin anschließend beim Besuch in einem der teilnehmenden Restaurants zu erhalten.





